Fertig zum Säen: unsere frühen Top Sorten- auch für raue Lagen

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Den richtigen Zeitpunkt für die Maisaussaat finden? Es kommt auch auf die Sorte an! Probieren Sie unsere frühen Top Sorten FRIENDLI CS und CRANBERRI CS.

Bei keiner Kultur trifft der Spruch „Wie die Saat, so die Ernte“ besser zu wie beim Mais.

Im Gegensatz zur im Allgemeinen einfachen Bestandsführung, während der Vegetation hat der Mais bei der Aussaat seine höchsten Ansprüche. Mais braucht eine gute krümelige Struktur, einen gleichmäßigen Saathorizont mit kapillarem Bodenwasseranschluss. Zur Sicherstellung des kapillaren Anschlusses ist es ratsam, dass der Unterboden gut rückverfestigt ist und bis zur Saattiefe gelockert wird, so entsteht dann auch keine Verdunstung der Bodenwasservorräte.

Über allem steht aber eine mindestens 8°C (besser 10°C) hohe Bodentemperatur und dass die Saatbettbereitung ohne Verdichtungen erfolgt.

Für den perfekten Saattermin müssen grundsätzlich die Jahreseffekte der Witterung berücksichtigt werden, die Bodenfeuchte, Tragfähigkeit und Bodenstruktur beeinflussen und das geht nur wenn Gülledüngung, Bodenbearbeitung und Saat unter bodenschonenden Bedingungen möglich sind und vor allem nicht in eine Kältephase „hineinsäen.“

Nach der 2-jährigen Trockenheit, kamen jetzt von Januar bis Mitte März sehr hohe Niederschläge, die zu nassen Unterböden führten. Die momentane oberflächige Abtrocknung verleitet zu einem zu frühen Güllefahren und zu einer zu frühen Bodenbearbeitung. Warten Sie damit bitte ab bis der Unterboden ausreichend tragfähig ist, um keine Verdichtungen zu kreieren. In diesen Fällen helfen einige Tage warten enorm. Bei späterer Aussaat erzielen unsere frühen Sorten FRIENDLI CS oder CRANBERI CS auch top Erträge.

Beobachten Sie parallel aufmerksam den Wetterbericht, wenn dann der Boden 8°C oder mehr aufweist und in den nächsten 3-5 Tagen kein Kälteeinbruch zu erwarten ist. Dann los.

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